Plasma Maschinen für verschiedenste Prozesse

Wenn eine ausreichende Menge an Energie in ein Gas umgewandelt wird, erfolgt eine Ionisierung. Aufgrund dessen ist die Wärmeleitfähigkeit des Gases. Diese elektrische Leitfähigkeit des Gases ermöglicht es, einem elektromagnetischen Feld Energie zu entziehen. Mit der extrahierten Energie wird ein Plasma gebildet und aufrechterhalten. Ein induktiv gekoppeltes Plasma bei Atmosphärendruck zeichnet sich durch eine extrem hohe Temperatur und eine hohe Energiedichte aus.

 

Vorteile von induktiv gekoppeltem Plasma sind:

  Keine Verunreinigung durch die Wärmequelle (keine OH-Verunreinigung, keine Metallpartikel in der erhitzten Zone der Flamme)

  Freie Wahl des Atomgases. (Argon, Stickstoff) oder molekulare Gase wie Druckluft.

  Hohe Flammtemperaturen. (Argon (A) etwa 15.000 K und Stickstoff (N) etwa 8.000 K

  Die Plasma-Leistung und die Prozessparameter sind vollständig rechnergesteuert

 

Das Außenplasma wird in folgenden Prozessen verwendet:

  Schweißen - homogenes Plasma-Schweißen Rohrs an Rohr, Stange an Rohr oder Stange an Stab

  Verjüngung -  homogene Plasma-Verjüngung von Rohren mit starken Außenwänden

  Flammpolieren

Wir haben Erfahrung mit:

  Kollabieren - homogenes plasmakollabieren von Röhren zu Stangen

  Formen - extrudieren oder kollabieren von Rohr- oder Stangenmaterial

  Ätzen - Verdampfen kontaminiertem Oberflächenmaterials

 
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Plasma Drehmaschinen

(30 kw und 50 kw)

Peter Hardt
Technischer Vertrieb


peter.hardt@arnold-gruppe.de

06471-9394-15

 

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